Samstag, 11. Februar 2017

ZITAT im BILD

Der Samstag könnte auch ZIB-Tag genannt werden, so selbstverständlich sind die Zitate bei *N*O*V*A* an der Tagesordnung.




Ausnahmsweise möchte ich heute den Text nicht im Bild
integrieren, um den Blick auf die Landschaft nicht zu stören.
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
© Albert Schweitzer

Kommentare:

  1. Er versucht sie zu beherrschen würde ich heute sagen, denn wirklich beherrschen kann er sie nicht mehr. Das zeigt sich heute wo die Natur sich wehrt. Im Grunde stimmen aber die Worte, und es ist mehr als traurig das der Mensch immer noch nicht gelernt hat. Er müsste bei sich anfangen damit die Erde noch lange weiterbestehen kann.

    Danke dir vielmals für das schöne ZiB. Die Worte passen perfekt zu der Aufnahme. Freue mich sehr dafür und wünsche dir noch ein wunderschönes Wochenende

    Herzliche Grüsse

    N☼va

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  2. Liebe Elisabetta,
    was ist das für eine schöne Aufnahme, wunderbar.

    Der Mensch muß bei sich anfangen, überall werden doch Umweltsünden begangen, man macht es doch selbst bei sich. Kreuzfahrten sind in aller Mund und das sind die größten Dreckschleudern, die es gibt. Angefangen bei einer Linie mit dem Namen einer Oper.

    Ich finde - man möge mir verzeihen - es richtig, wenn die Strompreise in die Luft schnellen. Man kann auch hier sparen. Jeder hat ein Auto oder sogar mehrere man hat nun Pedelecs und die brauchen auch Strom.

    Es sind Kleinigkeiten aber man kann viel dazu beitragen.

    Lieben Gruß Eva

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  3. Guten Morgen Elisabetta,
    eine traumhafte Landschaft und ein mahnendes Zitat. Passt gut zusammen.
    Hier bei uns sollte die Elbe vertieft werden, dass wurde gestern gerichtlich gestoppt, weil die Folgen für die Natur zu erheblich wären. Die Wirtschaftsverbände gehen auf die Barrikaden und ich befürchte, dass die Entscheidung in einem späteren Verfahren wieder gekippt wird, zum Wohle der Wirtschaft. Da passt dein Spruch sehr gut dazu.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
    Annika

    PS: Heute morgen habe ich an der Kommentarfunktion bei mir rumgearbeitet und ich hoffe sehr, dass ich die Probleme damit behoben habe!? Wenn du magst, kannst du es ja nochmal probieren.

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  4. Hallo liebe Elisabetta,
    was für eine fantastische Landschaft... einfach nur wunderschön!
    Der Mensch möchte die Natur beherrschen, aber er schafft es nicht ganz, denn die Natur wehrt sich wie wir wissen.
    Wenn jeder nur einen ganz kleinen bisschen bei sich anfangen würde, dann könnte die Welt noch lange weiterbestehen.

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende...
    Liebe Grüße
    Biggi

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  5. Liebe Elisabetta,
    eine gigantische Landschaft und ein wunderschönes Foto davon.
    Dein ausgesuchtes Zitat ist sehr passend.
    Ich bin immer froh, dass ich für mich erkannt habe,
    dass die Menschen zwar viel kaputt machen,
    aber die Natur nicht wirklich beherrschbar ist vom Menschen
    und darüber bin ich sehr froh...
    ein schönes Wochenende wünsche ich dir,
    herzlichst Monika*

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  6. dein Zitat heute macht sehr betroffen, wenn man sieht, wie in unserer "zivilisierten" Welt mit der Natur umgegangen wird ("macht euch die Erde untertan") und wieviel schon zerstört ist... allerdings gehören zur Natur auch zB. Vulkane und Erdbeben und die werden niemals beherrschbar sein... die Erde schüttelt die lästigen Bewohner hin und wieder ab, lg

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  7. Hi Elisabetta,
    This is a beautiful picture of a beautiful landscape.
    The words are great
    I wish you a very nice weekend
    Best regrads, Irma

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  8. Liebe Elisabetta,
    das wusste schon der große Albert Schweizer, wie wahr. Das Naturfoto ist wirlich sehr schön und gut das es frei steht.
    Herzliche Grüße ins Wochenende, Klärchen

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  9. Liebe Elisabetta,

    ich fürchte, dass der Mensch die Kontrolle über die Natur mittlerweile auch verloren hat. Die Zeiten werden noch gefährlicher!
    Dein Foto hat aber etwas Versöhnliches und sehr Schönes. Danke, dass Du den Text außerhalb platziert hast. ;-)

    Liebe Grüße
    Jürgen,
    der in sein Blog zurückgefunden hat.

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  10. Und ich fürchte, das wird sich wohl auch nicht mehr ändern !
    Das Foto ist wirklich schön.
    Liebe Grüße

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  11. Dem Zitat ist nichts mehr hinzuzufügen, liebe Elisabetta.
    Der Mensch tut der Natur leider oft grausame Sachen an, aber meiner Meinung nach, wird sie sich nicht von ihm beherrschen lassen.
    Sie zahlt uns irgendwann mal heim, was wir ihr antun. Beispiele dafür erleben wir ja schon.

    Das Foto ist traumhaft schön, liebe Elisabetta. Wo ist das?

    Ganz liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende
    Christa

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  12. Liebe Elisabetta, das Zitat tut schon fast ein bisschen weg, wenn man dieses wirklich schöne Naturfoto dazu anschaut.
    Liebe Grüße, Angelika

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  13. Welch eine herrliche Landschaft, liebe Elisabetta.
    Der Mensch maht Vieles kaputt, ich hoffe aber, dass die Natur gewinnt!
    Schönen Sonntag für dich,
    Gabi

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  14. Guten Morgen liebe Elisabetta,
    zu Deinem Bild krabbeln meine Gedanken zurück, zu dem was mich mein Großvater gelehrt und was heutzutage dagegen frevelhaft mit der Natur angestellt wird. Das ZiB stimmt - leider - viel zu sehr, da der Mensch so zerstörerisch mit diesem wunderbaren blauen Planeten umgeht. Ein zeitloses, wichtiges Wort, das ich mir gerne mitnehme.

    Ich wünsche Dir von Herzen einen wunderschönen Sonntag,
    liebe Grüßle von Heidrun

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  15. Servus Elisabetta,
    Albert Schweitzer hat viel richtiges gesagt, aber zu diesem Satz muss ich ihm widersprechen - der "Mensch" wird die Natur nie beherrschen (lernen), auch wenn er das eine oder andere in der Natur schon zu meistern glaubt - die Natur macht uns doch immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Beispiele dazu gibt es zur Genüge.
    Albert Schweitzer in Ehren - aber lasst uns nicht überheblich werden.
    Ich erfreue mich jedenfalls an deinem schönen Bild!!
    Eine gute Woche in herrlicher Natur,
    Luis

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    1. Gut, lieber Luis, ich stimme Dir zum Teil zu und zwar würde ich ein Wort austauschen:
      Der Mensch ZERSTÖRT die Natur, bevor er gelernt hat sich selbst zu beherrschen.

      All die Wetter, Klima, Erdbebenkatastrophen und Vulkanausbrüche hat es schon gegeben, lange vor unserer Zeit, aber wir leben jetzt und empfinden den Raubbau an den Ressourcen erschreckend. Vielleicht hat Schweitzer das schon damals als "beherrschend"
      empfunden?

      Liebe Abendgrüße
      E.

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