Donnerstag, 23. Mai 2013

Sie zeigt es uns,...

 
 
..... die Natur
Geschlagen, zersägt und seiner Wurzeln beraubt
heißt noch lange nicht "(ab)-gestorben" zu sein.

Kommentare:

  1. Haha.... das ist typisch für Robinien. Die schlagen dem Abholzkommando ein Schnippchen.
    :-)
    LG

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  2. Ein, so widerstandsfähiger Baum, mit einem Holz, das besser als Eichenholz hält, wird trotzdem "bekämpft" wegen seiner enthaltenden
    Giftstoffe. Paradox!
    LG ;-)

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  3. schöne,meditativ aufgefaßte stil_leben!

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  4. Robinie, bei uns auch unter falscher Akazie bekannt. Gedeiht in unserer Gegend wunderbar, wird gerne als Weingartensteher benutzt und von uns Pferdeleuten als Koppelsteher sehr beliebt ;-).
    Die Rinde ist zwar giftig, aber die Pferde wissen das anscheinend und knabbern sie eh nicht an.
    Wir haben uns heuer schon 120 Stück geholt, für den nächsten Koppelbau, weißt eh, damit die Pferde noch mehr Platz haben um ihrer Natur entsprechend viel Platz zu haben und artgerecht gehalten werden können.
    Als Koppelstangen eignen sich übrigens hervorragend Fichten und Lärchenstangen.
    Ich liebe Bäume ;-)))).

    lg Gudrun

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  5. Ehrlich gesagt, habe ich mich mit der Robinie "vorher" nicht auseinandergesetzt, heißt: ich wusste zu wenig. Aber, dass sie "besser" als Eichenholz ist (Haltbarkeit etc.) ist schon erstaunlich.
    Ach, die armen Pferde, die müssen ja müde werden, wenn sie so viel Auslauf haben!!!!
    ;-))))

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