Mittwoch, 26. August 2015

Aufgelesen



Das göttliche Wesen, das sich in der Natur offenbart,
ist nichts anderes, als die Natur selbst,
die sich dem Menschen als ein göttliches Wesen offenbart,
darstellt und aufdrängt.

(Ludwig Feuerbach)

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Danke, lieber Klaus.
      Dir einen schönen Abend ;-)

      LG
      E.

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  2. Ziemlich umständlich ausgedrückt, aber er wird schon recht haben. Das Foto gefällt mir.
    Lieben Gruß
    Elke

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    1. Als jemand, der es mit der Kirche so gar nicht hat, sage ich immer - für mich liegt in der Natur das Göttliche. Die Evolution und diese immer-wieder-Regeneration lassen mich daran glauben.
      Deshalb habe ich die Worte von Feuerbach gewählt.

      Liebe Grüße
      E.

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  3. Hallo liebe Elisabetta,
    ein sehr schönes Foto mit diesen Spiegelungen... ich mag solche Fotos :-)
    Mit dem Zitat kann ich nicht viel anfangen, das ist mir zu kompliziert... oder ich denke zu kompliziert ;-)

    Liebe Grüße
    Biggi

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    1. Liebe Biggi,
      wie ich schon an Elke geschrieben habe, verstehe ich die Natur als das Göttliche überhaupt.
      Nicht die Kirche vermittelt mir diesen "Glauben" , sondern die Entwicklung in der Natur.

      Ob ich damit richtig liege? Zumindest lege ich die Worte von Feuerbach exakt in diese Richtung aus.

      Liebe Abendgrüße
      E.

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  4. Ein Bild, welches uns unsere herrliche Natur in allen Fazetten offenbart - gefällt mir sehr gut !!!!
    Schönen Gruß,
    Luis

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  5. Der Glaube, das ist so eine Sache, damit meine ich, woran jemand glaubt, glauben mag. Dem Zitat von Franz Feuerbach kann ich gut folgen, nur gefällt mir das Wort "aufdrängen" nicht darin.
    Die Natur drängt nichts auf, sie ist einfach da, so, wie das Göttliche einfach da ist.

    Zumindest sehe ich das so.

    Dein Foto passt aber ganz ausgezeichnet zu diesen Worten, liebe Elisabetta.:-)

    Liebe Grüße und dir noch einen schönen Nachmittag
    Christa

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    1. Vielleicht, liebe Christa - zumindest ich interpretiere es so - vielleicht meint Feuerbach mit "aufdrängen", dass die Natur tut und wächst,, ob wir es wollen oder nicht, wir haben eigentlich keine Wahl - außer Gegebenes zu zerstören.
      Nur eine Möglichkeit.

      Liebe Abendgrüße von
      E.

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    2. Ich finde es gut, dass jeder seine eigene Interpretation zu solchen Zitaten hat. Oh ja, mit dem Zerstören von Gegebenen, da sagst du was, darin ist der Mensch ganz groß, leider.

      Liebe Grüße
      Christa

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  6. Ein wundervoller Spruch, liebe Elisabetta.
    Dein Foto dazu ist wundervoll
    Liebe Grüße Bärbel

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  7. Danke, liebe Bärbel.
    Manche Motive sind besonders lohnenswert. ;-)

    Liebe Grüße
    E.

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