Dienstag, 1. Dezember 2015

Rufnummer 122

Ein Tag der *Offenen Tür* bei einer Freiwilligen Feuerwehr im Umkreis meiner Heimatstadt, hat mir vor Augen geführt, wie umfangreich das Wissen der Männer (u. teilw. Frauen) sein muss, um als Helfer verwendet werden zu können.
Feuerwehrfahrzeuge die als Löschgruppenfahrzeuge und zur Technischen Hilfeleistung eingesetzt sind, haben eine enorme und komplizierte Ausstattung um den jeweiligen Erfordernissen gerecht zu werden.


Einige Bilder zum Ansehen und - bei Interesse - Fakten über die Feuerwehr in Ö - kann man H I E R finden.
Mal ganz ehrlich - wer denkt schon an Atemschutzgeräte, Motorsägen oder Straßeneinbruch und Gasaustritt, wenn er die Nummer 122 wählt?

Kommentare:

  1. Oh ja, Atemgeräte brauchen sie oft. Denn man weiß ja nie, wie sich ein Feuer entwickelt.
    Super Aufnahmen, da hattest du also Zeit, alle Einzelheiten zu fotografieren. Klasse!
    deine Bärbel

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    1. Nur an solchen Tagen, wo die Feuerwehr *Werbung* für sich selbst macht, hat man die Gelegenheit zu fragen und zu fotografieren. Ich hab's genützt, weil ich es recht interessant finde.
      Liebe Grüße
      E.

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  2. "ORDNUNG" erleichtert "HELFEN und RETTEN" !
    Sehr eindrucksvoll. - Trotz der hervorragenden Ausrüstung ist es immer besser, wenn die Feuerwehr nicht ausrücken muss !!!!!!
    Schönen Gruß,
    Luis

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    1. Kennst Du auch das Florianiprinzip??? Fromme Wünsche - die aber nicht ernst gemeint sein dürfen.
      ;-)
      Ja, alles sieht so sauber und unbenützt aus und macht nach einem Einsatz sicher genausolange Arbeit, als der Einsatz selbst.
      LG

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  3. Hallo liebe Elisabetta,
    ich konnte auch mal in so einem Feuerwehrauto bei uns hier im Dorf reinschauen. Es ist schon sehr beeindruckend wie ordentlich sie alles sortiert haben.
    Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, tgl riskieren sie ihr Leben für uns.

    P.S. Frau Sandy kommt überall hin mit... egal ob Urlaub oder nur ein Wochenende bei den Kindern in Berlin.
    Für sie müssen wir noch einen Schlitten kaufen, denn sonst sind lange Spaziergänge im Harz nicht möglich :-)
    Bei Kater Felix ist das schon anders, er wird von seiner Lieblingsnachbarin betreut.

    Liebe Grüße
    Biggi

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    1. Du sagst es, liebe Biggi - diese Menschen riskieren sehr oft ihr eigenes Leben, nur um anderen zu helfen und meist nehmen wir dies als selbstverständlich hin.

      LG
      E.

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