Dienstag, 21. Januar 2014

Einstellungssache

Ein Hund denkt:
Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich
........ sie müssen Götter sein.
Eine Katze denkt:
Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich
........ ich muss ein Gott sein.


*Beim Anklicken vergrößert sich das Bild*





Kommentare:

  1. Liebe Elisabetta, guten Morgen :)

    Ja, dieser Spruch beschreibt sehr treffend ganz unterschiedliche Eigenschaften von "Hund' und Katz'" :) Die Collage ist herrlich - so viele unterschiedliche ausdrucksvolle Katzengesichter!

    Ich habe dir übrigens auf deinen Kommentar geantwortet ..verstehe gut, was du meinst, nur es ist leider wirklich ein Zeitproblem bei mir gerade ..und ich komm immer nur mal sporadisch ins Netz, so wie jetzt gerade, was ich natürlich gerne nutze ;) :) Mir fehlt der Blogaustausch ja auch.

    Ganz liebe Grüße schickt dir
    Ocean :)

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  2. Danke, liebe Ocean für Deine Antwort.
    Natürlich ist es selbstverständlich, dass das reale Leben vorzieht und Du eben Prioritäten setzen musst, um DEIN Leben so zu leben wie Du es magst und für richtig hältst.
    Eben weil Dein Blog etwas besonderes ist, eben weil man/ich immer mit Begeisterung Deine Bilder und Einträge bewundert hat, will man/ich es nicht wahrhaben, dass es auch anders gehen muss/kann.
    Ich lasse mich anmuten und überraschen, wie sich die Veränderung ansehen wird.

    Alles Gute für Dich und liebe Grüße
    Elisabetta

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  3. Ich bin froh und dankbar, dass ich mit meinem Hund und den Katzen in einer Wohnung leben darf.
    Da kommt es schon vor, dass sie (die Katzen ~ der Hund eigentlich nicht) mich für ihr Personal halten.
    Freie Kost und Logis für mich, das ist doch schon sehr viel in der heutigen Zeit und fernsehen darf ich auch schauen.
    Ich bin ganz zufrieden mit meinem Job *kreisch*

    LG

    Kathrin

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  4. Ach, hast Du das nett gesagt, liebe Kathrin ...... ;-))
    Ich kann mir gut vorstellen, wie sehr du das Zusammenleben trotz Arbeit genießt, sind doch die Vierbeiner ein Grund dafür, dass einem immer das Herz aufgeht, wenn man ihnen zusehen "darf".
    Ich würde auch gerne, wenn ich könnte.........

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    1. Ja Elisabetta, ich brauche Hund und Katze/n um mich herum.
      Mein ganzes Leben lebten wir mit Hund & Katzen zusammen.

      Während Muckeles schwerer Krankheit (5 Monate) habe ich die Stunden/Minuten in dem es ihm etwas besser ging, sehr genossen und trotz der vielen Tränen, ab und zu auch gelächelt.
      Jetzt habe ich mehr Erfahrung mit seiner Krankheit und habe nicht mehr ständig Angst ihn zu verlieren. Sowas schweißt zusammen.


      Einen schönen Abend wünscht dir

      Kathrin & TinkaCatrs & Estelle

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    2. Ich hoffe für Dich, liebe Kathrin, dass Deine Ängste weniger werden und Du und Dein Muckele mit der Krankheit zurechtkommen und vor allem er nicht leiden muss.
      Ich hatte einen Kater Moritz und weiß daher, wie schlimm es ist, wenn ein Tier krank ist und man nicht wirklich helfen kann.

      Alles Gute für Euch und liebe Grüße
      http://elisabetta2.twoday.net/20100427/

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  5. Ja, so ist das wohl ! Wo ist Casi?

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    1. Wir haben den Aktiven Tierschutz mobilisiert und Casi wird jetzt am Wochenende in eine Falle gelockt werden (auf der Terrasse) anschließend sterilisiert/kastriert und uns dann wieder "gesund" zurückgebracht.
      Inzwischen ist Mr. Duffy gar nicht mehr abgeneigt, das Tier in seiner Umgebung zu wissen und so bin ich hoffnungsvoll, dass das kleine Racker doch noch zutraulich wird. Die Dame vom Tierschutz meinte jedoch, dass eine Katze die so lange (fast 1 Jahr) Streuner ist/war, nicht mehr soooo zutraulich werden wird.
      Na wird warten ab und sehen weiter, wenn er/sie wieder zurück ist.
      Ich liebe den Casimir heute schon! ;-)

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  6. oh liebe Elisabetta, was für fröhliche Racker!
    Die Aufnahme der kleinen zwischen den grünen Schuhen ist mein Favorit.
    Herrlich.

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