Samstag, 1. November 2014

Die Krähen schrei'n,
und ziehen schwirrenden Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei'n, weh' dem, der keine Heimat hat!

(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Kommentare:

  1. tolles Foto!!

    Bei uns war´s heute übrigens sehr warm, sonnig und kein Wind :-).

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    1. Hier gibt es ja auch schönes Wetter, aber am Morgen und abends zieht der Nebel über's Land.
      Wir werden ja sehen, wie lange es noch anhält.
      LG ;-)

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  2. Ein geniales Novemberbild, liebe Elisabetta.
    Wir hatten heute Sonne, auch Wolken, und es war 18 Grad +, wohlgemerkt.
    Als wir nach der Andacht zum Friedhof gingen, sprachen einige darüber, wie warm es doch sei.
    Ganz liebe Grüße Bärbel

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    1. Liebe Bärbel, 18 Grad + sind ja schon frühlingshaft
      Nicht beirren lassen, der Winter kommt erst, zaghaft, aber ganz sicher ;-)
      Einen schönen Sonntag für Dich
      Liebe Grüße

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  3. ein Krähenfoto wie es nicht besser geht!!
    sind sie erst da, ist die Kälte nicht mehr weit... man liest heuer soviel von sehr kaltem Winter, na wir werden es sehen..
    lg

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    1. Den dazugehörigen Nebel - für den Winter - haben wir schon alles Tage, auch wenn es um die Mittagszeit aufklart und wärmer wird.
      Überraschung kann kommen ;-)
      LG

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  4. Zurzeit sieht man sie wirklich überall auf den Bäumen sitzen und wenn man sie mal nicht sieht, man hört sie garantiert. *g*
    Irgendwie gehören zum tristen Novembergrau oder?

    Liebe Grüße
    Christa

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    1. Genauso ist es. Ich selbst finde sie ja ganz witzig, diese Krähen und ich bewundere ihre Intelligenz, aber unsere Stadtväter sind nicht der selben Meinung und haben sie z.T. zum Abschuss freigegeben.
      ;-((
      (Zugegeben, sie vermehren sich jedes Jahr ganz gehörig)

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