Samstag, 6. August 2016

ZITAT IM BILD

Der Samstag hat's in sich - da werden uns dank NOVA'S Projekt Aphorismen präsentiert, die immer wieder gedankenanregend sind.

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Kommentare:

  1. Das hat er schon früh erkannt, wobei es damals wohl an den falschen Medikamenten gelegen hat. Heute vielleicht auch noch, aber auch an Übermedikationen. Schon allein wenn ich daran denke was meine Omi alles einnehmen musste, einfach weil der Doc es immer verschrieben hat....Notwendigkeit war nicht für alles gegeben.

    Ich nehme selten was, da muss ich schon sozusagen "am Krückstock" gehen. Bin aber auch froh dass ich es nicht brauche.

    Tolle gemacht danke ich dir vielmals für das ZiB über welches ich mich auch heute wieder sehr gefreut habe.

    Wünsche dir noch ein superschönes Wochenende und sende liebste Grüssle

    N☼va

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    1. Die Ärzte bzw. die Pharmaindustrie hat die Werte, die ein Mensch haben muss/soll sukzessive gesenkt, damit mehr Medikamente verschrieben werden "müssen". Ob das wirklich zum Wohle der Patienten ist, wage ich zu bezweifeln.
      Geschäft ist eben Geschäft! ;-(
      Liebe Grüße bis morgen
      Elisabetta

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  2. Hoffentlich sind das nicht alles deine Medikamente :-(
    Ich nehme tägl. notgedrungen 3 derzeit, das empfinde ich schon als zuviel.
    ein Freund von mir muss tägl. 18 ! Tabletten nehmen, er ist allerdings mit mehreren Krankheiten heimgesucht und kann nicht ohne leben.
    Trotzdem, Moliere hat schon recht, mittlerweile hat man schon begriffen, dass einige Tabletten unnötig verschrieben werden, da ginge es auch anders !
    Aber die Pharmaindustrie ist halt sehr mächtig !
    Dir ein schönes, geruhsames Wochenende wünscht
    Jutta

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    1. Liebe Jutta NEIN - nicht alle gehören mir, aber 3 davon doch auch. Leider!!!
      18 Tabletten pro Tag, das kann ich mir nicht vorstellen - der arme Mensch! Da muss man ja wieder sagen, GottseiDank dass es Medikamente gibt, wer weiß, ob mancher ohne sie noch leben würde.
      Nie sollen es für Dich mehr als 3 sein müssen, das wünsche ich Dir.
      Liebe Grüße
      Elisabetta

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  3. Liebe Elisabetta,

    zu Moliéres Zeiten waren sicher die Medikamente noch ganz andere, aber auch heute, weiß man ja mitunter nicht immer, ob man das wirklich braucht. Die ganzen Nebenwirkungen machen es ja letztendlich. Zum Glück brauche ich keine Pillen zu schlucken, aber bei manchen Menschen geht es eben leider auch nicht mehr ohne.

    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Liebe Jutta, da bist Du eine glückliche, wenn Du gar nichts verordnet bekommen hast, also völlig gesund bist.
      So soll es auch bleiben, das wünsche ich Dir von Herzen.
      Ein wunderschönes Wochenende und liebe Grüße von
      Elisabetta

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  4. Servus Elisabetta,
    ein zeitgemäßes "ZiB"!!

    ...steht das alles auf deiner "Speisenkarte"?? - Na dann Mahlzeit ;-)) - Aber die Pharmaindustrie und der Doktor möchten ja auch leben, aber nicht von mir - zumindest bis jetzt!!
    Ein "Pulverl-freies" Wochenende,
    Luis

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    1. Nein, lieber Luis, ALLES nicht, aber doch drei von den lieben, kleinen, weißen Pülverchen *g*
      Es werden halt die "Alterserscheinungen" bekämpft, die da sind ........ ach was, es reicht, dass ich's hab, muss nicht auch noch darüber schreiben ;-))
      Deine pulver-freie Zeit möge nie enden.
      Liebe Grüße
      Elisabetta

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  5. Liebe Elisabetta,
    leider kommt das wie man gestern wieder hörte tatsächlich vor...
    Ob es die meisten sind, weiß ich nicht, aber sehr traurig finde ich es,
    dass es überhaupt vorkommt.....

    Liebe Grüße
    Monika*

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    1. Ja, liebe Monika, wir als Patienten müssen vertrauen können und wem nicht im Besonderen, als den Ärzten.
      Wir begeben uns ja in ihre Hände.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Elisabetta

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  6. Leider geht es manchmal nicht ohne Medikamenten-"Cocktail". Ich habe eine Kollegin die gesundheitlich sehr gebeutelt ist und um die 15 Tabletten täglich nehmen muss, um überhaupt über den Tag zu kommen.

    Ich brauche, GsD, nur selten Medikamente ... anderseits können wir uns glücklich schätzen, dass die Forschung heute so weit ist und mit Medikamenten auch viel geholfen wird (Antibiotika richtig angewandt, z.B.).

    LG
    Andrea

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    1. Liebe Andrea, wie ich schon an Jutta K. schrieb, kann ich mir die Einnahme einer so hohen Zahl von Medikamenten nicht vorstellen. Das wäre für mich richtig deprimierend. Andererseits hängt man ja am Leben und wenn es der einzige Weg ist, dann....... würde ich es wahrscheinlich auch machen. ;-(

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Elisabetta

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  7. Wundervoll, liebe Elisabetta, dass Du an Molière erinnerst. Das ist dann vermutlich aus seinem Werk "Der eingebildete Kranke" das hier in Augsburg seinerzeit gespielt wurde. Er hatte ein feines Gespür! Ich schätze seine Stücke sehr.

    Interessant auch was Du über Graz im vorigen Post schreibst. Viele Male bin ich bereits an Graz vorbei gekommen auf dem Weg nach Radkersburg. Die Stadt hat durchaus attraktive Sehenswürdigkeiten!

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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    1. Ja, liebe Heidrun, Molière hatte damals mit seinem Stück nicht nur die Krankheiten, den Tod, aber vor allem die Ärzte zum Thema, er schaffte es auch, dass es eine Komödie wurde, über die die Besucher des Theaters herzhaft lachen konnten.
      Es war sein letztes Werk.

      Bad Radkersburg als Wellness-Oase?

      Liebe Grüße und ein gutes Wochenende
      Elisabetta

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  8. Das ist wohl wahr, liebe Elisabetta.
    Wir werden aber früher oder später nicht drumrum kommen, so manchen
    "Cocktail" zu schlucken.
    Lieben Gruß, Gabi

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    1. Bei aller Ablehnung, liebe Gabi, müssen wir vielleicht - nein - ganz sicher sogar - froh darüber sein, dass es das eine oder andere Medikament überhaupt gibt, um uns das Leben zu erleichtern vllt. sogar verlängern. Du hast völlig recht.
      Herzliche Grüße
      Elisabetta

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  9. Oh ja, das ist wohl wahr, man sollte, wenn man nicht muss, mit wenig auskommen und Alternativen finden. das ist wohl nicht jedem gegeben.
    Ein wahrer Spruch ,die Pillen passen natürlich hervorragend dazu.
    Lieben Gruß ins Wochehende, Klärchen

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    1. Vielleicht, liebes Klärchen, sollte man schon bei den Arztbesuchen zurückhaltender sein (ausgenommen wirklich ernsthafte Krankheiten) denn was viele Patienten dort zu hören bekommen ( Der eingebildete Kranke ) bestärkt sie in der eigenen Wahrnehmung auch krank zu sein. ;-))
      Liebe Grüße
      Elisabetta

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  10. Manchmal geht es wohl nicht anders, aber gut ist das nicht. Vor allem, weil die Medikamente oft genug gar nicht wirklich auf einander abgestimmt werden. Ich versuche schon immer, mit so wenigen Pillen wie möglich auszukommen, aber ganz ohne geht es auch bei mir nicht mehr.
    Liebe Grüße
    Elke

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    1. Abstimmen der Medikamente -->
      das, liebe Elke, ist ein Punkt über den ich mit meinem Internisten auch schon debattiert hatte. Ein Medikament weist im Beipackzettel eine Unverträglichkeit mit einem anderen auf - ich weise darauf hin und er zeigt mir, auf seinem Bildschirm, dass dort davon nicht die Rede ist. Wem darf - nein muss ich dann glauben?
      Es bleibt einem nichts erspart - mit zunehmendem Alter auch die Medikamente nicht. ;-(

      Liebe Grüße
      Elisabetta

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  11. ;-)))
    Ich bin soo müde vorher heimgekommen, aber der Spruch hat mich gerade wach gemacht.

    Es ist total genial und ich werde es mir merken.

    Allzuviel ist nie gesund.

    Lieben Gruß Eva

    Hiiiiiihiiiiiiiiii!

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    1. Na dann....... wenn das Zitat SOLCHE Wirkung hat, sind Pulver ohnedies überflüssig ;-))
      Liebe Grüße und schönes Wochenende
      Elisabetta

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