Im Rahmen einer Führung zum Tag der offenen Türe, befinde ich mich in der Grazer Synagoge.
Die Heilige Lade mit den Thorarollen befindet sich in einer um zwei Stufen erhöhten Lage in einer raumhohen Nische.
Für jene, die Interesse an der wechselvollen Geschichte der Grazer Synagoge haben, gibt es *HIER* wissenswertes.
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Foto: Jüdische Gemeinde Graz |
Bei unserer *N*O*V*A* werden sicher wieder einige interessante Türen, Tore oder Durchgänge zu sehen sein.
Ein Besuch lohnt sich immer!
Das war bestimmt interessant, so wie der Bau an sich schon so interessant aussieht. Mal ganz anders und von innen doch sehr schlicht. Dennoch kann man es am Stern auch gleich erkennen^^ Klasse T und ich danke dir dass du uns mitgenommen hast.
AntwortenLöschenWünsche dir liebe Elisabetta noch einen zauberhaften zweiten Advent und sende viele Grüsse rüber
N☼va
Jaaa, da erinnere ich mich auch gerne an meinen Besuch vor ein paar Jahren.
AntwortenLöschenhttps://rundumludwigsburg.blogspot.de/2016/03/diesen-post-habe-ich-im-mai-2015.html
ir durften innen nicht fotografieren, leider aber der Rabbi hat für uns auch noch eine Torarolle aufgemacht und wir durften das ansehen.
Es war schon auch interessant, wenngleich mir wieder gesagt wurde, dass wir Nichtgläubige sind.
Der Rabbi dieser Synagoge gibt einer Frau leider nicht mal die Hand, das wurde mir auch bestätigt, als ich einemal eine andere Besichtigung gemacht habe.
Wir hatten damals noch koscheres Essen bei der Besichtigung dabei, denn in der Synagoge in Stuttgart befindet sich auch ein koscheres Restaurant. Es ist ganz interessant und es gibt enorme Sicherheitsvorschriften.
Sodele das ist schön, dass du uns einen Blick in die Synagoge gestattet hast.
Ich muß heute noch so lachen, denn als wir bei der Besichtigung zugang war, meine ein älterer Herr:
"hast du das gewußt, die leben ja nach unserem alten Testament!"
Na sowas aber auch!!!!!! :-))
Lieben Gruß Eva
die immer noch grinst, das werde ich wohl nie vergessen.
Schönen 2. Advent.
Servus Elisabetta,
AntwortenLöschenein sehr außergewöhnlicher Bau und eine interessante Geschichte - schön, dass du den "Tag der offenen Tür" für einen Besuch genutzt hast!!
Eine erfreuliche zweite ADVENT(S)WOCHE,
Luis
(mittlerweile weiß ich, dass in Österreich das "s" nicht gebraucht wird!)
Wir sind halt ein sparsames Volk ;-)))))
LöschenLG
E.
Liebe Elke, die Synagoge wurde erst im Jahr 2000 von der Stadt Graz/Land Steiermark an die Jüdische Gemeinde übergeben.
AntwortenLöschenJa, es ist eine andere Welt und doch haben wir, religiös gesehen, die selben Wurzeln.
Liebe grüße
Elisabetta
Zum ersten Mal das ich einen Blick in eine Synagoge werfen kann. Sehr interessant!
AntwortenLöschenLiebe Grüße in eine neue Adventswoche, Liz
Es ist ganz anders und besonders! Ich freue mich, das Du es uns zeigen kannst, wie eien Synagoge der heutigen zeit aussieht. bei uns gibt es keine in der Nähe. Liebe Grüße in die 2. Adventwoche, Klärchen
AntwortenLöschenSehr interessanter Beitrag! Ich hatte noch nie Gelegenheit eine Synagoge betreten zu dürfen, obwohl mich das auch sehr interessiert. Hier in Köln darf man ja nicht einmal auf die jüdischen Friedhöfe.
AntwortenLöschenViele Grüße
Dieter
Hallo Dieter,
Löschendas Thema Jüdischer Friedhof, kenne ich auch.
Seit Jahren versuche ich den hiesigen Friedhof zu besuchen - vergeblich.
Ausreden: Es ist niemand vor Ort, das Unwetter hat das Areal heimgesucht, wir werden uns melden ...........Ergebnis - wie oben.
Ich weiß nicht, was sie zu verbergen haben, wahrscheinlich ist der Friedhof ungepflegt und ist es wirklich nicht empfehlenswert herumzuspazieren.
Aber...... ich gebe nicht auf. Einmal wird's gelingen.
Liebe Grüße
Elisabetta
Liebe Elisabetta,
AntwortenLöschenDank Dir werfe ich auch zum ersten Mal einen Blick in eine Synagoge - es hat sich sonst noch nie ergeben. Auf einem jüdischen Friedhof war ich aber schon einmal - in Berlin und auch in meiner kleinen Heimatstadt Burgdorf. Ob das heute nicht mehr erlaubt ist kann ich allerdings nicht sagen, es ist schon länger her, aber warum sollte man da nicht drauf, auf "unsere" kann man doch gehen?
Liebe Grüße
Kirsi
Liebe Kirsi, ganz einfach, weil sie Angst vor Vandalismus haben und diese Angst ist ja nicht ganz unbegründet - leider!
LöschenAber wenn man sich ausweist, also Name und Adresse bekannt gibt, dann verstehe ich es nicht wirklich.
Ich werde auf jeden Fall am Ball bleiben und es wiedereinmal probieren.
Liebe Grüße
Elisabetta
Liebe Elisabetta,
AntwortenLöschenes war schön deinen Beitrag zu sehen und lesen.
Wir waren in einer in Erfurt. Auch hier große Sicherheitsmaßnahmen. Fotografieren verboten! Wir haben den Besuch in der Synagoge nicht bereut. Hier Weltberühmt der Hochzeitsring der zu sehen war.
Hab eine schöne Woche
liebe Grüße von Paula
Eine interessante Tür wurde geöffnet. Schön, dass es diese Tage der offenen Türen gibt.
AntwortenLöschenHerzlich, do
Hochinteressant und spannend und wunderbar gestaltet, liebe Elisabetta,
AntwortenLöschenDanke fürs Mitnehmen hinein in die Synagoge. Ein bemerkenswerter Bau, innen und außen.
Lieben Gruß
moni